„effort + flow“
Kunsthalle Barmen: Veranstaltungshighlights im Februar und März
Bevor die Ausstellung „effort + flow“ am 29. März zur Finissage einlädt, haben Besucher noch zahlreiche Möglichkeiten, die vielen bewegten Kunstwerke zu sehen und Mathematik einmal anders zu erleben. Neben dem Ausstellungsbetrieb (donnerstags bis sonntags, jeweils 14 bis 18 Uhr) stehen diese Veranstaltungen auf dem Programm:
· 26. Februar: „Das Oval: Mathematik und Ästhetik“ – Vortrag von Achim Ilchmann (TU Ilmenau), Beginn 19 Uhr, Anmeldung erforderlich über diese Webseite.
· 7. März: Offener Workshop für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, 14 bis 18 Uhr. Thema: „Springbrunnen ohne Strom - Heronsbrunnen selber bauen“
· 12. & 13. März: Performance-Workshop mit Tanja Kodlin, an beiden Tagen 14 bis 18 Uhr. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind vorab per Mail an westermeier[at]uni-wuppertal.de möglich.
· 19. März: Abschlußpräsentation des Kunstmentorats NRW, Beginn 18 Uhr, Einlaß ab 17.30 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.
· Jeden Sonntag finden in der Kunsthalle kostenlose Führungen durch die Ausstellung statt. Beginn ist immer um 15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
· 29. März: Finissage mit Workshops, Führung und der Performance „Auf dem Grund“ von Tanja Kodlin mit Sounddesigner Peter Breitenbach, 14 bis 18 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.
Alle Termine sind auch auf der Webseite der Kunsthalle Barmen zu finden: https://kunsthallebarmen.de/kalender/
Begleitausstellung auf dem Campus Grifflenberg
Ein weiterer Höhepunkt ist die am 12. März startende Begleitausstellung „Women in Mathematics“ („Frauen in der Mathematik“) auf dem Campus Grifflenberg (Gaußstraße 20) im Foyer von Gebäude K (Eröffnung 17 Uhr). Sie zeigt Mathematikerinnen aus der ganzen Welt und ihre Leidenschaft für ihre Forschung mit Fotografien von Noel Tovia Matoff und Interviews von Sylvie Paycha. An der Uni Wuppertal wird das internationale Porträt-Projekt um eine besondere Fotoarbeit erweitert: Vorgestellt werden dabei 13 Frauen, die gemeinsam im Sonderforschungsbereich „Port-Hamiltonian Systems“ forschen. Gezeigt werden Fotos von Sigurd Steinprinz. Daneben erfahren die Besucherinnen auch viel Persönliches über die Wissenschaftlerinnen: zum Beispiel, daß mathematische Probleme süchtig machen können, Zweifel normal und weibliche Vorbilder in der Mathematik wichtig sind. Zu sehen sind die Porträts bis zum 27. März.
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