Spielzeit 2026/27 der Wuppertaler Bühnen
Oper › Schauspiel › Sinfonieorchester
Spielzeit 2026/27 der Wuppertaler Bühnen
Oper › Schauspiel › Sinfonieorchester
Die Oper Wuppertal erkundet die Facetten der Macht
In der Spielzeit 2026/27 rückt die Oper Wuppertal ein Thema in den Mittelpunkt, das Menschen seit jeher prägt und herausfordert: Macht – ihre Mechanismen, ihre Verlockungen und ihre Konsequenzen. In Opern, die von inneren wie äußeren Konflikten erzählen, entfaltet sich ein Panorama existenzieller Erfahrungen zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Selbstbestimmung und Abhängigkeit. Den Auftakt bildet Giuseppe Verdis ›Otello‹, ein eindringliches Psychodrama über zerstörerische Zweifel und die Abgründe menschlicher Emotionen. Leichter im Ton, doch nicht minder präzise in seiner Beobachtung gesellschaftlicher Dynamiken, zeigt sich Johann Strauss’ ›Die Fledermaus‹. Hinter Glanz und Unterhaltung offenbart sich ein raffiniertes Spiel mit Identitäten, Täuschungen und sozialen Rollen. Mit Ernst Tochs ›Die Prinzessin auf der Erbse‹ feiert eine selten gespielte Komposition Premiere, die mit feinem Humor und musikalischer Raffinesse überzeugt. Auch in dieser Spielzeit bringt die Oper Wuppertal erneut Werke von Komponistinnen auf die Bühne: In ›Prism‹ von Ellen Reid verschränken sich Klang und Erinnerung zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Wahrnehmung und Trauma. Die Europäische Erstaufführung von Sarah Ellis Taylors ›These Girls Have Demons‹ rückt die Perspektive von vier Mädchen und ihre inneren Konflikte in den Fokus. Mit ›Carmen‹ von Georges Bizet folgt zum Ende der Spielzeit das Porträt einer Frau, die sich konsequent jeder Vereinnahmung entzieht und unbeirrt ihren eigenen Maßstäben folgt. Für die Neuproduktion entsteht zudem eine besondere künstlerische Zusammenarbeit: Der Chor des Theater Hagen wird den Opernchor der Wuppertaler Bühnen in der Inszenierung verstärken, während im Gegenzug in der Spielzeit 2027/28 der Wuppertaler Opernchor im Theater Hagen in der Produktion ›Der fliegende Holländer‹ zu erleben sein werden. Diese Inszenierung von ›Carmen‹ wird zusätzlich als ›Große Oper klein‹ ins Programm genommen und eröffnet somit insbesondere jungen Zuschauern einen unmittelbaren Zugang zur Oper.
Weitere Projekte
Ergänzend zu den Premieren bleiben bewährte Produktionen im Programm erhalten. Engelbert Humperdincks ›Hänsel und Gretel‹ geht in seine dritte Saison, und Nino Rotas ›Der Florentiner Hut‹ sorgt erneut für turbulente Komik. Mit dem Chorkonzert ›Aus vielen Stimmen ein Meer‹ wird zudem ein Format aus der Spielzeit 2023/24 mit neuem Programm wiederaufgenommen, das bereits zuvor das Publikum begeistert hat und die kollektive Kraft des Singens feiert. Neben den Inszenierungen bietet die Oper Wuppertal wieder ein vielfältiges Edutainment-Programm: Der Crashkurs ›Oper? Keine Panik!‹ richtet sich an Neugierige und Einsteiger, während das interaktive ›Voice Lab‹ die menschliche Stimme erfahrbar macht. In der neuen Reihe ›Hör zu!‹ laden Opernintendantin Rebekah Rota und Kapellmeister Yorgos Ziavras dazu ein, gemeinsam Referenzaufnahmen zu entdecken, zu vergleichen und darüber ins Gespräch zu kommen. Mit dieser Spielzeit setzt die Oper Wuppertal ihren Weg fort, Oper als lebendigen Ort der Begegnung zu begreifen – als Raum für große Emotionen, differenzierte Perspektiven und die Auseinandersetzung mit den Fragen, die uns bewegen.
Abonnements
Die beliebten Abonnements aus der vorgehenden Spielzeit führen wir auch in der Spielzeit 2026/27 fort. Auch das Abo MIX MITTAGS UNTER DER WOCHE wird in dieser Spielzeit fortgesetzt und glänzt mit Vorstellungen bereits zur früheren Tageszeit.
Premieren 2026/27
OTELLO von Giuseppe Verdi ab Sa. 31. Oktober 2026 Musikalische Leitung YORGOS ZIAVRAS Inszenierung KATHARINA KASTENING Bühne MATTHIAS KRONFUSS Kostüme DEVI SAHA DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE von Ernst Toch ab Sa. 28. November 2026 Musikalische Leitung YORGOS ZIAVRAS Inszenierung JOHANNES OERTEL Bühne und Kostüme NORA LAU PRISM von Ellen Reid ab Sa. 6. Februar 2027 Musikalische YORGOS ZIAVRAS Inszenierung TAL ROSNER Bühne MARLENA GUNDLACH Kostüme N. N. DIE FLEDERMAUS von Johann Strauss ab Sa. 27. Februar 2027 Musikalische Leitung N. N. Inszenierung FLORIAN MAHLBERG Bühne LEIF-ERIK HEINE Kostüme JANNIK KURZ Choreografie NICOLE ECKENIGK THESE GIRLS HAVE DEMONS (EEA) von Sarah Taylor Ellis ab Fr. 19. März 2027 Musikalische Leitung ROBERTO SECILLA Inszenierung KAIYUE XU Bühne und Kostüme N. N. CARMEN von Georges Bizet ab So. 25. April 2027 Musikalische Leitung YORGOS ZIAVRAS Inszenierung GREG ELDRIDGE Bühne und Kostüme STEWART CHARLESWORTH
Schein und Sein im Wuppertaler Schauspiel
Mit der Spielzeit 2026/27 widmet sich das Schauspiel Wuppertal dem Spannungsfeld zwischen Wirklichkeit und Inszenierung, zwischen Wahrnehmung und Behauptung. Theater wird dabei als Ort erfahrbar, an dem sich Schein und Sein begegnen – und neue Perspektiven auf das vorgeblich Vertraute eröffnen. Intendant Thomas Braus beschreibt die neue Spielzeit als Einladung, diese Ambivalenzen bewußt zu erleben. In einer Welt, in der Inszenierungen längst Teil des Alltags geworden sind und Wahrheiten zunehmend subjektiv erscheinen, rücken wir Figuren in den Mittelpunkt, die zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung ihren Platz suchen. Sie scheitern, behaupten sich – und stellen die Frage, was Wirklichkeit eigentlich ist. Den Auftakt der Spielzeit bildet Michael Endes zauberhaftes Familienstück ›Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch‹, in dem zwei dubiose Figuren versuchen, mit magischen Mitteln die Welt ins Chaos zu stürzen – und dabei an unerwartetem Widerstand scheitern. Lokalprominent besetzt und in einer Koproduktion mit dem »TiC – Theater in Cronenberg«, folgt mit Yasmina Rezas Erfolgsstück ›Kunst‹ eine malerische Komödie über Wahrnehmung, Geschmack und die Fragilität von Freundschaft. Jenke Nordalm, zuletzt am Haus mit ihrer starken Inszenierung von ›Das Fest‹, widmet sich im November 2026 William Shakespeares Verwirrspiel ›Was ihr wollt‹ in dem die Fragen von Liebe, Identität und Täuschung in den Mittelpunkt rücken. 2026 wäre Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Das feiern wir, mit der Uraufführung von ›Malina‹ nach ihrem gleichnamigen Roman. Darin entsteht ein vielschichtiges Psychogramm weiblicher Existenz zwischen innerer Zerrissenheit und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Eine Kooperation mit dem ROTTSTR 5 THEATER in Bochum. Starke Frauenstimmen stehen auch im Zentrum von Maria Milisavljevićs preisgekröntem Stück ›Staubfrau‹: ein poetischer, vielstimmiger Theaterabend über strukturelle Gewalt und weibliche Solidarität. Ein wichtiger Kommentar in Zeiten von »Manosphere« und zunehmenden Femiziden. Für eine turbulente Liebeserklärung an das Theater selbst sorgt die vielfach ausgezeichnete Komödie ›Dieses Stück geht schief – The Play That Goes Wrong‹. Seit 12 Jahren durchgängig im West End in London zu sehen, wird das Stück nun erstmals in Wuppertal gezeigt. In Szene gesetzt von Schauspieler und Regisseur Roland Riebeling.
Auch freuen wir uns sehr, die deutschsprachige Erstaufführung von ›Tief im schwarzen Wald‹ nach Wuppertal zu holen. Der Literaturnobelpreisträger Jon Fosse führt uns darin in eine beklemmende Welt zwischen Orientierungslosigkeit und existenzieller Leere. Das Stück wird eine Kooperation mit dem inklusiven Schauspielensemble ›Studiyou‹ und wird im Sinne der »Aesthetics of Access« die Barrierefreiheit auch im künstlerischen Prozeß und Zugang berücksichtigen. Ingeborg Bachmann und Max Frisch waren eines der prominentesten Pärchen der deutschen Nachkriegsliteratur. Mit Frischs ›Andorra‹ schließen wir somit einen Kreis und die Reihe der Premieren mit einem eindringlichen Stück über Vorurteile, Identität und gesellschaftliche Mechanismen. Die Spielclubs bringen zudem wieder engagiertes Laientheater auf die Bühne am Engelsgarten. Das ›Theater der Generationen‹ zeigt ›Oliver Twist‹ nach dem Roman von Charles Dickens. Und das ›Junge Theater Wuppertal‹ holt mit ›Don Quijote‹ nach Miguel de Cervantes ebenfalls einen Klassiker ins Theater. Ergänzt wird der Spielplan durch ein vielfältiges Repertoire, darunter Klassiker wie ›Faust’, ‘Arsen und Spitzenhäubchen‹ und ›Prima Facie‹ sowie Produktionen wie ›Das Tagebuch der Anne Frank‹, ›Drei Männer im Schnee‹, ›Die Hölle/Inferno‹ oder ›Nightradio‹. Mit der Spielzeit 2026/27 möchten wir Vertrautes hinterfragen und Raum für neue Perspektiven öffnen – im geschützten Umfeld des Theaters und darüber hinaus.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihr Schauspiel Wuppertal.
Premieren
Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch von Michael Ende ab Sa. 19. September 2026 KUNST von Yasmina Reza ab Fr. 2. Oktober 2026 WAS IHR WOLLT von William Shakespeare ab Sa. 14. November 2026 MALINA nach Ingeborg Bachmann ab Fr. 27. November 2026 STAUBFRAU von Maria Milisavljević ab Sa. 23. Januar 2027 DIESES STÜCK GEHT SCHIEF – THE PLAY THAT GOES WRONG von Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields ab Sa. 20. Marz 2027 TIEF IM SCHWARZEN WALD von Jon Fosse ab Fr. 14. Mai 2027 ANDORRA von Max Frisch ab Fr. 25. Juni 2027 Kontakt Florian Backhaus | Presseund Öffentlichkeitsarbeit | Schauspiel Wuppertal Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH | Kurt-Drees-Straße 4 | 42283 Wuppertal Tel.: +49 202 563-7634 | Mobil: +49 160 90427055 | florian.backhaus@wuppertaler-buehnen.de WEITER IM PROGRAMM ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN ab 6. September 2026 DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK ab 24. Oktober 2026 FAUST ab 26. September 2026 DIE HÖLLE / INFERNO ab 1. November 2026 UNVORHERSEHBAR ab 8. Oktober 2026 DREI MÄNNER IM SCHNEE ab 21. November 2026 ENDSPIEL ab Sa. 16. Januar 2027 NIGHTRADIO – NO. 4 ab 30. Oktober 2026 PRIMA FACIE ab 8. Oktober 2026
Hochkarätige Gäste und eine große stilistische Bandbreite beim Sinfonieorchester Wuppertal
Das Sinfonieorchester Wuppertal vereint in der Spielzeit 2026/27 hochkarätige Gäste mit einer großen stilistischen Bandbreite, die sich durch facettenreiche Konzertprogramme in der Historischen Stadthalle Wuppertal und darüber hinaus zeigt. Da der designierte Generalmusikdirektor Christian Reif sein Amt erst im Sommer 2027 antritt, haben Orchesterdirektor Raimund Kunze und Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse die Programmplanung übernommen. Beliebte und populäre Werke erklingen ebenso wie unbekannte und solche, die in Wuppertal noch nie oder schon lange nicht mehr aufgeführt wurden. Der stilistische Radius reicht von der Klassik bis in die Gegenwart. Die Chorkonzerte werden in dieser Spielzeit in die Reihe der dann zwölf Sinfoniekonzerte integriert, wodurch noch vielfältigere Konzertprogramme entstehen – ergänzt durch musikalische Höhepunkte in den Kammerkonzerten, Uptown Classics, Educationund Sonderkonzerten des Sinfonieorchester Wuppertal.
International gefragte Gastdirigentinnen und -dirigenten wie Cornelius Meister, Pietari Inkinen oder Kristiina Poska stehen in der Spielzeit 2026/27 am Pult des Sinfonieorchester Wuppertal. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit ›Ehrengastdirigent‹ Carl St. Clair und der ehemaligen Generalmusikdirektorin Julia Jones, die im Juni 2027 Werke von Ethel Smyth, Max Bruch und Robert Schumann dirigieren wird. Auch die Solistenauswahl steht dem in nichts nach: Gefeierte Musikerinnen und Musiker wie die Violinistinnen Baiba Skride und Caroline Widmann, Sopranistin Véronique Gens, Pianist Fabian Müller und Hornist Felix Klieser werden in der Historischen Stadthalle Wuppertal zu erleben sein. Mit dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal, dem Konzertchor Wuppertal, den Essener Domsingknaben, der Elberfelder Mädchenkurrende und der Wuppertaler Kurrende freut sich das Sinfonieorchester Wuppertal auf stimmgewaltige Unterstützung zu unterschiedlichsten Anlässen.
Auf den Konzertprogrammen finden sich neben »Klassikern« wie Ludwig van Beethovens ›Pastorale‹ und dem 1. Klavierkonzert von Piotr I. Tschaikowski unter anderem Edward Elgars Sinfonie Nr. 2 und die ›Sea Symphony‹ von Ralph Vaughan Williams – beeindruckende Werke, die höchstwahrscheinlich noch nie in Wuppertal erklungen sind. Weitere Saisonhöhepunkte werden Maurice Ravels ›Boléro‹, Claude Debussys ›La Mer‹ und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 3 sein. Mit Werken von Komponistinnen wie Emilie Mayer oder Andrea Tarrodi zeigt das Sinfonieorchester Wuppertal, dass es hochinteressante Musik gibt, die es verdient hat, bekannter zu werden. Um das Spektrum an Komponistinnen und Komponisten sowie deren musikalischer Heimatregionen möglichst breit zu gestalten, begegnet dem Publikum fast jeder Name im Laufe der Spielzeit nur einmal. Erstmals gestaltet das Sinfonieorchester Wuppertal den 1. Weihnachtsfeiertag mit einem Konzertabend, der mit Werken von John Williams, Howard Shore und Ennio Morricone ganz im Zeichen weihnachtlicher Filmmusik steht. Weitere Saisonhöhepunkte sind das Neujahrskonzert mit George Gershwins legendär-jazziger ›Rhapsody in Blue‹ sowie das Benefizkonzert zum Tag der Deutschen Einheit, das mit einem attraktiven Programm Spenden für den Förderverein FrauenBeratung Wuppertal e. V. sammelt.
Gastspiele führen das Sinfonieorchester Wuppertal in der Spielzeit 2026/27 ins schweizerische Murten sowie in die Festhalle Viersen. Die ›Uptown Classics‹ machen wieder Lust auf musikalische Entdeckungen an außergewöhnlichen Konzertorten in den Wuppertaler Nachbarschaften, darunter das Nachbarschaftsheim am Platz der Republik, die Friedhofskirche und das Vereinsheim des CVJM Langerfeld. Wer noch näher dran sein möchte, ist bei den abwechslungsreichen Kammerkonzerten genau richtig, die an sechs Montagabenden im Mendelssohn Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal stattfinden. Auch die Orgel-Akzente gehen mit renommierten Organist_innen und Solist_innen in die nächste Runde. Das umfangreiche Education-Angebot bildet auch in der Spielzeit 2026/27 einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit des Sinfonieorchester Wuppertal. Mit interaktiven Familien-, Schulund Kindergartenkonzerten sowie ergänzenden Formaten begeistern die Orchestermitglieder Menschen aller Altersklassen und unterschiedlicher Herkunft für klassische Musik. In den interaktiven Familienkonzerten erzählt das Sinfonieorchester spannende Geschichten für Jung und Alt: Es gibt Begegnungen mit Georges Bizets ›Carmen‹ und Piotr I. Tschaikowskis ›Dornröschen‹, ein fröhliches Familienkonzert zu Karneval sowie winterliche Klänge. Unterstüzung bekommt das Sinfonieorchester Wuppertal dabei von bekannten Gästen wie den Moderator_innen Malte Arkona, Nadja Karasjew und Juri Tetzlaff.
Abonnements
Die beliebten Abonnements aus der vorgehenden Spielzeit führen wir auch in der Spielzeit 2026/27 fort. BRAHMS ZWEITES KLAVIERKONZERT 1. Sinfoniekonzert So. 13. September 2026, 11 Uhr Mo. 14. September 2026, 19:30 Uhr EMILIE MAYER – ›Faust‹-Ouvertüre op. 46 BÉLA BARTÓK – Tanzsuite in sechs Sätzen Sz 77 JOHANNES BRAHMS – Klavierkonzert Nr. 2 BDur op. 83 Fabian Müller, Klavier Sinfonieorchester Wuppertal Kevin Griffiths, Dirigent SIBELIUS FÜNF 2. Sinfoniekonzert So. 18. Oktober 2026, 11 Uhr Mo. 19. Oktober 2026, 19:30 Uhr EDVARD GRIEG – ›Peer Gynt‹-Suite Nr. 2 op. 55 CARL NIELSEN – Violinkonzert op. 33 JEAN SIBELIUS – Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 Baiba Skride, Violine Sinfonieorchester Wuppertal Cornelius Meister, Dirigent PASTORALE 3. Sinfoniekonzert So. 15. November 2026, 11 Uhr Mo. 16. November 2026, 19:30 Uhr JÜRI REINVERE – ›Schoß des ungeheuren Lichts‹ (2022) LUDWIG VAN BEETHOVEN – Tripelkonzert C-Dur op. 56 LUDWIG VAN BEETHOVEN – Sinfonie Nr. 6 FDur op. 68 ›Pastorale‹ Annette von Hehn, Violine Stefan Heinemeyer, Violoncello Thomas Hoppe, Klavier Sinfonieorchester Wuppertal Kristiina Poska, Dirigent BOLÉRO 4. Sinfoniekonzert So. 13. Dezember 2026, 11 Uhr Mo. 14. Dezember 2026, 19:30 Uhr ANDREA TARRODI – ›Liguria‹ (2012) MANUEL DE FALLA – ›Der Dreispitz‹, Suiten Nr. 1 und Nr. 2 OTTORINO RESPIGHI – ›Fontane di Roma‹ MAURICE RAVEL – ›Boléro‹ Sinfonieorchester Wuppertal Kerem Hasan, Dirigent SCHOSTAKOWITSCH 5. Sinfoniekonzert So. 10. Januar 2027, 11 Uhr Mo. 11. Januar 2027, 19:30 Uhr LOUISE FARRENC – Ouvertüre Nr. 1 e-Moll op. 23 GERALD FINZI – Klarinettenkonzert c-Moll op. 31 DMITRI SCHOSTAKOWITSCH – Sinfonie Nr. 8 cMoll op. 65 Shelly Ezra, Klarinette Sinfonieorchester Wuppertal Ana María Patiño-Osorio, Dirigentin DVOŘÁK ACHT 6. Sinfoniekonzert So. 24. Januar 2027, 11 Uhr Mo. 25. Januar 2027, 19:30 Uhr BORIS BLACHER – Orchestervariationen über ein Thema von Paganini op. 26 PAUL HINDEMITH – Sinfonie ›Mathis der Maler‹ ANTONIN DVOŘÁK – Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 Sinfonieorchester Wuppertal Pietari Inkinen, Dirigent TSCHAIKOWSKIS ERSTES KLAVIERKONZERT 7. Sinfoniekonzert So. 14. Februar 2027, 11 Uhr Mo. 15. Februar 2027, 19:30 Uhr PIOTR I. TSCHAIKOWSKI – Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 ANTON BRUCKNER – Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107 Claire Huangci, Klavier Sinfonieorchester Wuppertal Carl St. Clair, Dirigent MAHLER DREI 8. Sinfoniekonzert So. 14. März 2027, 11 Uhr Mo. 15. März 2027, 19:30 Uhr GUSTAV MAHLER – Sinfonie Nr. 3 d-Moll Anna Lucia Richter, Mezzosopran Essener Domsingknaben Elberfelder Mädchenkurrende Sinfonieorchester Wuppertal Remy Ballot, Dirigent STRAUSS ZWEITES HORNKONZERT 9. Sinfoniekonzert So. 11. April 2027, 11 Uhr Mo. 12. April 2027, 19:30 Uhr GEORGE ENESCU – ›Rumänische Rhapsodie‹ Nr. 1 A-Dur op. 11 RICHARD STRAUSS – Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur TrV 283 JOHANNES BRAHMS / ARNOLD SCHÖNBERG – Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 Felix Klieser, Horn Felix Mildenberger, Dirigent ELGAR ZWEI 10. Sinfoniekonzert So. 9. Mai 2027, 11 Uhr Mo. 10. Mai 2027, 19:30 Uhr LILI BOULANGER – ›D’un matin de printemps‹ JOSEPH CANTALOUBE – ›Chants d’Auvergne‹ EDWARD ELGAR – Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63 Véronique Gens, Sopran Jakob Lehmann, Dirigent LA MER 11. Sinfoniekonzert So. 6. Juni 2027, 11 Uhr Mo. 7. Juni 2027, 19:30 Uhr CLAUDE DEBUSSY – ›La Mer‹ RALPH VAUGHAN WILLIAMS – ›A Sea Symphony‹ Susanne Bernhard, Sopran Thomas Laske, Barriton Chor der Konzertgesellschaft Sinfonieorchester Wuppertal Gregor Meyer, Dirigent SCHUMANN VIER 12. Sinfoniekonzert So. 20. Juni 2027, 11 Uhr Mo. 21. Juni 2027, 19:30 Uhr ETHEL SMYTH – Ouvertüre ›The Wreckers‹ MAX BRUCH – Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 ROBERT SCHUMANN – Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120 Carolin Widmann, Violine Sinfonieorchester Wuppertal Julia Jones, Dirigentin Darüber hinaus gibt es in der Spielzeit 2026/27 zahlreiche Sonderkonzerte, Uptown Classics, Kammerkonzerte, Orgel-Akzente, Familienkonzerte, Schulkonzerte, Kindergartenkonzerte, Ohrenöffner und vieles mehr
Die Spielzeit 2026/27 der Wuppertaler Bühnen ist seit Mi. 29. April 2026 online unter www.wuppertaler-buehnen.de zu entdecken. Interessierte finden dort das vollständige Programm der drei Sparten Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester. Die gedruckten Spielzeithefte mit einer einjährigen Laufzeit sind ab sofort in allen Spielstätten sowie bei der Theaterund Konzertkasse (vormals – ›Kulturkarte‹) erhältlich. VORVERKAUF NEU: Seit Mi. 29. April 2026 begrüßen wir Sie in unserer zentralen Vorverkaufsstelle unter neuem Namen: Die KulturKarte heißt ab sofort Theaterund Konzertkasse. Wir beraten Sie weiterhin gerne persönlich vor Ort am Kirchplatz 1 in Elberfeld zu all Ihren Fragen. Sämtliche Abonnements und Einzeltickets zu Oper, Schauspiel, Sinfonieorchester, sowie Tickets für Tanztheater Pina Bausch Vorstellungen im Opernhaus können Sie zudem jederzeit bequem online unter wuppertaler-buehnen.de/tickets erwerben. Die Schulvorstellungen gehen in diesem Jahr wieder gestaffelt in den Verkauf, ab Fr. 4. September 2026. Die genauen Verkaufsdaten der einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem separaten Education-Heft, sowie den Spartenheften Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester. NEU: U28-Ticket Junge Erwachsene zahlen bis zu Ihrem 28. Geburtstag bei der Großzahl aller Veranstaltungen den halben Preis (50 % Ermäßigung)! NEU: BÜHNENCARD 50 und 25 Mit Ihrer persönlichen Bühnencard 50 oder Bühnencard 25 erhalten Sie 50% bzw. 25% Rabatt auf nahezu alle Veranstaltungen von Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester. Für einmalig nur 99 bzw. 39 Euro haben Sie ein Jahr lang volle Flexibilität bei Vorstellungsund Konzertterminen. Die Bühnencard eignet sich außerdem hervorragend als Geschenk! Weitere Informationen unter: wuppertaler-buehnen.de/card NEU: Menschen mit Schwerbehinderung und Rollstuhlfahrer 50 % Ermäßigung gelten ab einem Grad der Behinderung (GdB) von 70 % sowie für Schwerbehinderte mit Ausweismerkmal B oder Rollstuhl und ihre Begleitperson für die Großzahl aller Veranstaltungen. NEU: Inhaber der Ehrenamtskarte NRW erhalten 20 % Ermäßigung für die Großzahl aller Veranstaltungen ABONNEMENTS Die beliebten Abonnements aus der vorgehenden Spielzeit führen wir auch in der Spielzeit 2026/27 fort. Auch das Abo MIX MITTAGS UNTER DER WOCHE wird in dieser Spielzeit fortgesetzt und glänzt mit Vorstellungen bereits zur früheren Tageszeit. TIP: Mit den U28-Abos wird’s noch günstiger!
Weitere Details zu den Abonnements finden Sie unter wuppertalerbuehnen.de/abos THEATERUND KONZERTKASSE Montag-Freitag 10-18 Uhr, Samstag 10-14 Uhr Kirchplatz 1, 42103 Wuppertal Abound Ticket-Hotline: +49 202 563 7666 tickets@wuppertaler-buehnen.de
Informationen insgesamt. www.wuppertaler-buehnen.de
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